Alarmübung der Jugendfeuerwehr Mülheim-Kärlich
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Das Übungsjahr der Jugendfeuerwehr Mülheim-Kärlich findet seinen Höhepunkt mit der jährlichen Abschlussübung. Bei dieser Übung können die Jugendlichen zeigen, was sie im Laufe des Jahres gelernt haben, und dieses ihren Eltern und Verwandten vorführen.
So waren auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Eltern anwesend, als die Jugendwehr mit dem Stichwort: "Brennt Betriebshof der VG Weißenthurm!" alarmiert wurde.
Schon auf der Anfahrt mit vier Einsatzfahrzeugen konnten die 20 Mitglieder der Jugendwehr Rauch und Feuerschein wahrnehmen, der mittels Bengalischen Fackeln erzeugt wurde.
Angenommen war, dass der Betriebshof der Verbandsgemeinde Weißenthurm in voller Ausdehnung brennt.
Um einen umfassenden Löschangriff durchführen zu können, musste unter anderem die Anhängeleiter der Feuerwehr in Stellung gebracht werden. Schon drei Minuten nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle hatten die Jugendlichen diese Aufgabe erfüllt.
Sehr schnell arbeiteten auch die anderen Mitglieder der Jugendwehr. Innerhalb von nur neun Minuten wurde über vier Strahlrohre Wasser abgegeben, waren drei Flutlichtstrahler aufgebaut und eine Wasserversorgung vom Hydrant zu den Einsatzfahrzeugen verlegt.
Eine besondere Aufgabe hatten die Jugendlichen gegen Ende der Übung zu meistern. Plötzlich stand eine Brandwanne lichterloh in Flammen. Dieser Brand musste mit einem Schaumangriff bekämpft werden. Wie aber schon die anderen Aufgaben, wurde auch diese schnell und gekonnt gelöst. Zwei Minuten nach "Ausbruch des Feuers" war es bereits gelöscht.
Nach dem Aufräumen ging es zurück ins Feuerwache, wo nach einer Übungsbesprechung der Tag mit einem kleinen Imbiss ausklang.
Mit einer solchen
gut ausgebildeten und motivierten Jugendwehr ist der Nachwuchs der Feuerwehr Mülheim-Kärlich für die näfchsten Jahre gesichert.
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